Presse & Fotos

An dieser Stelle informieren wir Sie über Beiträge in der Presse und veröffentlichen gleichzeitig auch die Pressemeldungen des Verbandes. Die jüngsten Beiträge finden Sie jeweils oben in der Liste.
 

Pressemeldungen

"Schleppender Anschluss an die Datenautobahn"

CAR€Invest | Ausgabe Nr. 14/2022 | Seite 12 - 15

 

Der Digitalverband Finsoz hat in einer Umfrage die Einführung der Telematik-Infrastruktur untersucht.

"Schleppender Anschluss an die Datenautobahn"

 

Wo stehen die Anbieter von Pflege-Software und welche Pläne verfolgen sie im Hinblick auf den Anschluss an die Telematik-Infrastruktur (TI)? Eine Finsoz-Studie gibt ernüchternde Antworten auf diese Frage: Die TI ist in Teilen des Gesundheitswesen, insbesondere im medizinischen Bereich, bereits im praktischen Einsatz. Gleichzeitig wird jedoch die Kritik an Art und Tempo der Einführung in der Pflege immer lauter. ...

 

Den gesamten Beitrag der Gastautoren Prof. Helmut Kreidenweis und Prof.  Dr. Dietmar Wolff, Vorstände im Digitalverband FINSOZ e. V., finden Sie hier:

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PDF Icon ci_ausgabe_14_2022_seite_12_bis_15_kreidenweis_und_wolff.pdf
01.07.2022
"Projekt pulsnetz KI – wie Künstliche Intelligenz gesunde Pflegearbeit fördert"

EHEALTH-COM | Ausgabe 2/2022

 

"Projekt pulsnetz KI  – wie Künstliche Intelligenz gesunde Pflegearbeit fördert"

Fachkräftemangel, starke physische und psychische Arbeitsbelastung der Beschäftigten bei gleichzeitiger Zunahme der Zahl Pflegebedürftiger – dies sind nicht erst seit Corona die Herausforderungen der Pflege. Mit dem Projekt pulsnetz KI unter Beteiligung des FINSOZ e.V., soll das verändert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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PDF Icon ehc_ausgabe_2_2022_wolff.pdf
14.03.2022
"Der Fokus der Digitalisierung muss auch auf der Sozialwirtschaft liegen"

EHEALTH-COM | Ausgabe 1/2022

 

"DER FOKUS DER DIGITALISIERUNG MUSS AUCH AUF DER SOZIALWIRTSCHAFT LIEGEN"

Der Digitalverband FINSOZ nimmt Stellung zum Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung.

Der Digitalverband FINSOZ begrüßt ausdrücklich, dass sich Digitalisierung im vorliegenden Koalitionsvertrag „Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP erstmals als Querschnittsthema über verschiedene Politikfelder erstreckt und an zahlreichen Stellen Berücksichtigung findet. Unter anderem werde auch die Dringlichkeit der Digitalisierung von öffentlichen Verwaltungen betont. „Längst überfällige Maßnahmen wie der Abbau von gesetzlichen Digitalisierungshemmnissen sowie ein vertrauenswürdiges, allgemein anwendbares Identitätsmanagement sind hierfür als zielführend zu bezeichnen“, sagt FINSOZ-Vorstand Prof. Helmut Kreidenweis.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das gesamte Statement Download:


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01.03.2022
"Die Mühen lohnen sich"

Wohlfahrt Intern | Ausgabe 1/2 2022 | Seite 36

 

"Die Mühen lohnen sich"

 

"Datenschutz ist kein Hemmschuh für eine rasche Digitalisierung, meinen Michaela Grundmeier und Thomas Althammer. Die IT-Fachleute zeigen Ansätze für datenschutzkonforme Lösungen."

 

 

 

 

 

 

 

 

Verlinkung zur Website Wohlfahrt intern: https://www.wohlfahrtintern.de/startseite/newsdetails/article/die-muehen-lohnen-sich/
 

Der gesamte Beitrag Download:


PDF Icon wohfahrt_intern_2_2022_s._36.pdf
28.01.2022
"Wie gelingt die Digitalisierung in der Sozialwirtschaft?"

contec-Newsletter | 12/2021

 

"Wie gelingt die Digitalisierung in der Sozialwirtschaft?"

Vor wenigen Jahren noch verhielt sich die Sozialwirtschaft eher zurückhaltend, wenn es um Fragen der digitalen Transformation ging. Heute greifen immer mehr soziale Einrichtungen auf moderne digitale Tools zu, was sicherlich auch der Corona-Pandemie und der Suche nach schnellen Lösungen für kontaktlose Kommunikation geschuldet ist. Seitens des Fachverbands FINSOZ e.V. sind diese aus der Not geborenen Übergangslösungen allerdings mit Vorsicht zu genießen, da sie oft nur als Alibi-Lösungen herhalten und den Weg zu einer umfassenden Digitalisierung von Gesamtunternehmen versperren. Dabei besteht gerade dort dringender Handlungsbedarf, findet auch der Digitalverband vediso, der in einer strategisch durchdachten Digitalisierung von Pflege- und Verwaltungsprozessen die Chance auf eine standardisierte Infrastruktur sieht. 

 

 

 

 

 

Verlinkung zur Website: Wie gelingt die Digitalisierung in der Sozialwirtschaft? - contec

 

 

 

07.12.2021
"Digitalverbände begrüßen Koalitionsvertrag"

CAR€Invest

 

Statement zum Koalitionsvertrag: "Digitalverbände begrüßen Koalitionsvertrag"

 

"Der Digitalverband Finsoz begrüßt, dass sich Digitalisierung im vorliegenden Koalitionsvertrag erstmals als Querschnittsthema über verschiedene Politikfelder erstreckt und an zahlreichen Stellen Berücksichtigung findet. Unter andere werde auch die Dringlichkeit der Digitalisierung von öffentlichen Verwaltung betont."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das vollständige Statement zum Download:

 


PDF Icon ci_finsoz_koal_vertrag_2021_10122021.pdf
03.12.2021
"Finsoz kritisiert fehlende Digitalisierung von Jugend- und Behindertenhilfe"

Wohlfahrt Intern

 

Statement zum Koalitionsvertrag: "Finsoz kritisiert fehlende Digitalisierung von Jugend- und Behindertenhilfe"

 

Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung sieht eine Stärkung der Digitalisierung vor. Das ist grundsätzlich zu begrüßen. "Einige Hilfefelder werden aber weiter vernachlässigt", kritisiert FINSOZ-Vorstand Helmut Kreidenweis. "Es fehlen nach wie vor ein explizit formuliertes Recht auf digitale Teilhabe von Menschen mit Behinderungen sowie konkrete Initiativen, um diese zu verwirklichen."

 

 

 

 

 

 

 

Das gesamte Statement Download:


PDF Icon wi_statement_koalitionspapier_wohlfahrintern_10122021.pdf
02.12.2021
PRESSEMITTEILUNG Zum Koalitionsvertrag „Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ zwischen SPD, BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN und FDP

PRESSEMITTEILUNG Zum Koalitionsvertrag

„Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ zwischen SPD, BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN und FDP

 

 

„Der Fokus der Digitalisierung muss auch auf der Sozialwirtschaft liegen – und nicht primär auf der öffentlichen Verwaltung, Gesundheits- und Pflegewirtschaft.“

 
Der Digitalverband FINSOZ begrüßt ausdrücklich, dass sich Digitalisierung im vorliegenden Koalitionsvertrag erstmals als Querschnittsthema über verschiedene Politikfelder erstreckt und an zahlreichen Stellen Berücksichtigung findet. Unter anderem werde auch die Dringlichkeit der Digitalisierung von öffentlichen Verwaltungen betont. „Längst überfällige Maßnahmen wie der Abbau von gesetzlichen Digitalisierungshemmnissen sowie ein vertrauenswürdiges, allgemein anwendbares Identitätsmanagement sind hierfür als zielführend zu bezeichnen“, sagt FINSOZ-Vorstand Prof. Helmut Kreidenweis. In diesem Zuge sei es ebenso begrüßenswert, dass im Bereich Gesundheit und Pflege umfangreiche Vorhaben avisiert werden, welche die dort unter der Vorgängerregierung bereits begonnenen Digitalisierungsinitiativen weiter vorantreiben und vertiefen sollen.
           Kritisch anzumerken ist jedoch, dass wiederum die Finanzierung von Digitalinvestitionen in der Pflegebranche keine Erwähnung findet. Sie ist aus Sicht des Fachverbandes FINSOZ jedoch eine zwingende Voraussetzung, um die genannten Vorhaben in der Praxis umzusetzen und die Pflege nachhaltig zu entlasten.
 
Ein bemerkenswerter weiterer Mangel in einer – zukünftig SPD-geführten – Ampelkoalition ist in der Abstinenz des Themas Digitalisierung für weite Bereiche der Sozialwirtschaft festzustellen: Beim Thema Inklusion bleiben die avisierten Ziele der zukünftigen Bundesregierung eindeutig hinter den Erwartungen zurück, so Prof. Kreidenweis: „Die Digitalisierung im Bereich Inklusion wird fast ausschließlich auf das Thema der Barrierefreiheit verengt. Es fehlen nach wie vor ein explizit formuliertes Recht auf digitale Teilhabe für Menschen mit Behinderungen sowie konkrete Initiativen, um diese zu verwirklichen.“ Im Bereich der Eingliederungs- und der Kinderund Jugendhilfe wiederum fehle nahezu vollständig der Aspekt der Digitalisierung im intra- und interinstitutionellen Kontext – einschließlich des Aspektes der notwendigen Effizienzsteigerung. Zum Vergleich: Während dieses Thema im Bereich Gesundheit und Pflege detailliert Beachtung findet, steht dem im Jugendbereich nur ein einziger Satz gegenüber, der zudem keine strategische Richtung erkennen lässt: „Wir werden Angebote der Jugendhilfe bei der Digitalisierung unterstützen.“ Für den Bereich der Eingliederungshilfe fehlt dieser Aspekt gänzlich.
 
Gleiches ist für die Aus- und Weiterbildung zu konstatieren: Während beispielsweise für die Gesundheitsberufe ausdrücklich eine Stärkung der Digitalkompetenz geplant ist, ist eine solche Initiative für sämtliche Sozialberufe nicht zu erkennen. Aus Sicht von FINSOZ ist dies jedoch eine zwingende Voraussetzung, um die Digitalisierung langfristig in der Branche zu verankern.
 
Der Digitalverband FINSOZ fordert daher, dass die neue Bundesregierung den Fokus der Digitalisierung verstärkt auch auf die Hilfefelder der Sozialwirtschaft außerhalb der Pflege richtet – allen voran auf die Eingliederungshilfe sowie auf die Kinder- und Jugendhilfe. Prof. Kreidenweis: „Denn nach wie vor werden durch ineffiziente analoge Verwaltungsprozesse bei Leistungserbringern und Leistungsträgern hohe Millionenbeträge in Bürokratie versenkt und dem eigentlichen Hilfezweck entzogen.“
 
Die Digitalisierung der Sozialwirtschaft wird jedoch ohne solide Finanzierung nicht gelingen. FINSOZ fordert daher die neue Bundesregierung auf, gemeinsam mit den Ländern eine ressortübergreifende Initiative zur Digitalisierung des Bereichs sozialer Dienstleistungen zu ergreifen und mit entsprechenden Mitteln auszustatten. 2 Ansonsten bestehe die ernsthafte Gefahr, dass die Sozialwirtschaft von diesen Entwicklungen zunehmend abgehängt wird und an Leistungsfähigkeit sowie an beruflicher Attraktivität verliere.
 
Über den FINSOZ e. V.
Der gemeinnützige Fachverband FINSOZ e. V., gegründet im Jahr 2010 in Frankfurt am Main, ist Plattform zur Gestaltung des digitalen Wandels in der Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung. Er ist die Interessensvertretung für soziale Organisationen unterschiedlicher Träger, öffentliche Verwaltungen, IT-Anbieter, Wissenschaftler und Berater. FINSOZ initiiert den branchenübergreifenden Informationsaustausch rund um die klassische IT und neue Digitaltechnologien. Er regt digitale Innovationen für Organisationen der Sozialwirtschaft an. Die im Jahr 2012 eröffnete FINSOZ-Akademie fördert die Digital-und IT-Kompetenzen von Fach- und Führungskräften, Digitalbeauftragten und IT-Verantwortlichen. Nähere Informationen unter: www.finsoz.de
 
SVDiPA-Allianz
Unter Federführung des Digitalverbandes FINSOZ und maßgeblicher verbandlicher Unterstützung durch den Bundesverband der Betreuungsdienste e. V. (BBD), dem Verein Pflegender Angehörige e. V. (PA), Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e. V. (SVDGV) und dem Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e. V. (VDBA) wurde im März 2021 der Spitzenverband Digitale Pflegeanwendungen (SVDiPA) gegründet. Die Allianz SVDiPA ist politischer beratender Ansprechpartner für den organisatorischen Aufbau eines DiPA-Registers und zur Festlegung technischer Spezifikationen sowie für die notwendige begleitende pflegerische Betreuung für digitale Pflegeanwendungen nach §78a SGB XI unter Berücksichtigung von deren Wirkung, so dass ein tatsächlicher Nutzen für pflegebedürftige Personen entsteht. Die DiPA-Allianz vertritt die Interessen der Hersteller und der Pflege- und Betreuungsanbieter bei der wirtschaftlichen Vertragsgestaltung und bei der Preisfindung (§89). Erst ihre gemeinsame Arbeit ermöglicht die begleitende pflegerisch-betreuende Anwendung der Digitalen Pflegeanwendungen in den ambulanten Pflege-Settings sowie in der (teil-)stationären Pflege. Nähere Informationen unter: www.svdipa.de
 
FINSOZ-Initiative „Pflege-Digitalisierung“
Die vom Digitalverband FINSOZ im Mai 2020 gestartete Partner-Initiative „Pflege-Digitalisierung“ ist ein bundesweiter Netzwerk-Verbund, der für die Pflegebranche acht grundlegende Digital-Anforderungen identifizierte und sich für deren Realisation in Gesetzesvorlagen einsetzt. Gleichzeitig bieten die aktuell 50 Partner-Organisationen aus Sozialeinrichtungen und Trägern, Stiftungen, Verbänden und Unternehmen eine gemeinsame Branchen-Plattform, auf der Best Practises, Projekt- und Prozess-Wissen untereinander ausgetauscht und vermittelt, neue Produkte entwickelt und an innovativen Branchen-Lösungen gearbeitet wird. Die Partner-Initiative ist offen für Organisationen der Sozialwirtschaft und branchenbezogenen Lösungsanbietern. Nähere Informationen unter: www.pflege-digitalisierung.de
 
Pressekontakt:
FINSOZ e. V. Thordis Eckhardt | Geschäftsführerin
Tel.: 0157 324 84 10
 

PDF Icon 211201_pressemitteilung_zum_koalitionsvertrag.pdf
Berlin, 01.12.2021
"Neue Anwendungen für die Branche entwickeln"

Wohlfahrt Intern

 

"Neue Anwendungen für die Branche entwickeln"

 

Die FINSOZ-Vorstände Prof. Helmut Kreidenweis und Prof. Dr. Dietmar Wolff haben im nachfolgenden Beitrag die Ergebnisse des "KI-Symposium für Pflege und Eingliederungshilfe", veranstaltet in Kooperation vom Digitalverband FINSOZ, der Katholischen Universität Eichstätt und der Hochschule Hof, zusammengefasst und geben einen Überblick über Forschung und Praxis. Ihr Fazit: "Projekte mit Künstlicher Intelligenz in Pfege und Eingliederungshilfe sind rar."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der gesamte Fachbeitrag Download:


PDF Icon ki_symposium_wohlfahrtintern_10122021.pdf
07.10.2021
"DiPA-Budget-Share: Schwer nachvollziehbar"

Tagesspiegel Background

 

"DiPA-Budget-Share: Schwer nachvollziehbar"

 

FINSOZ-Vorstand Helmut Ristok und Hendrik Dohmeyer, Vorstand Pflegende Angehörige e. V., plädieren hinsichtlich der zukünftigen Rechtsverordnung für Digitale Pflegeanwendungen für flexiblere Budgetkonzepte und die Einbeziehung weiterer Akteure – vor allem von Pflegenden Angehörigen und Pflegebedürftigen in stationären Einrichtungen.

 

 

 

 

 

 

 

Der gesamte Fachbeitrag Download:


PDF Icon dipa-budget-share_schwer_nachvollziehbar_-_tagesspiegel_background.pdf
06.09.2021

Presserückblick

Projektfokus „eSkills / IT-Fortbildung“

Ausschreibung für gemeinnützige Organisationen - Projektfokus „eSkills / IT-Fortbildung“

Berlin, 01.02.2012
Leistungsabrechnung - Das Gesamte Verfahren auf dem Prüfstand
PDF Icon Beitrag der Zeitschrift "Häusliche Pflege", 10/2011, S. 36-38
Zeitschrift "Häusliche Pflege", 01.10.2011
Beitrag in der Zeitschrift "Sozialwirtschaft aktuell"
PDF Icon Sozialwirtschaft aktuell 3/2011, Seite 7
Zeitschrift "Sozialwirtschaft aktuell", Nomos Verlag, 01.03.2011
Bilanz nach einem Jahr

mit einem Text


PDF Icon Klarer Kurs 01/2011, Seite 5
Zeitschrift Klarer Kurs, 53° Nord, Agentur und Verlag, 01.01.2011