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Souverän. Digital. Sozial.

Ein Gemeinschaftsprojekt für digitale Souveränität in der Sozialwirtschaft

Status quo

Europa ist in zentralen Zukunftsfeldern wie Künstliche Intelligenz, Cloud, Datenanalyse oder Cybersicherheit globalen Anbietern unterlegen – strategisch, technologisch, wirtschaftlich, rechtlich und sicherheitspolitisch.  
Eine eigene europäische Cloud ist vor diesem Hintergrund eine strategische Notwendigkeit.

FINSOZ bringt neue Perspektiven zusammen

FINSOZ als Digitalverband für die Sozialwirtschaft hat vor diesem Hintergrund zusammen mit Partnerunternehmen die Veranstaltungsreihe „Digitale Souveränität“ entwickelt: Gemeinsam diskutieren wir aktuelle Entwicklungen, zentrale Herausforderungen und strategische Handlungsoptionen.

Der Weg zur "Digitalen Souveränität"

Der Weg zur „Digitalen Souveränität“ in Deutschland führt über die Reflexion, die Umsetzung strategische Handlungsoptionen und ein partnerschaftliches Miteinander in einem rechtssicheren und geschütztem Datenraum.

 

In der vom Digitalverband FINSOZ für die Sozialwirtschaft konzipierten Veranstaltungsreihe wird anhand von fünf Ebenen aufgezeigt, wie Organisationen befähigt werden können, eigene Entscheidungen im digitalen Raum unabhängig, sicher und selbstbestimmt zu treffen.

Der Blick richtet sich dabei auf die technologische Infrastruktur und die IT-Systeme in den Unternehmen als Basis zum Aufbau einer  „Digitalen Souveränität“.

Logos Partner Digitale Souveränität

Fünf Ebenen für digitale Souveränität

1. SDS-Konferenz am 11. und 12. März 2026 in Paderborn

Nach zwei Tagen intensivem Austausch auf der Konferenz „Souverän.Digital.Sozial“ für digitale Souveränität in Paderborn sind wir mit neuem Wissen, aber auch kreativen und konstruktiven Lösungsideen zurück.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren! Diese zwei Konferenztage haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, dass Menschen aus Sozialwirtschaft, Kirche, Verwaltung und IT zusammenkommen, um neue Wege gemeinsam zu gestalten.

Besonders beeindruckend war, wie offen ihr eure Erfahrungen in den Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops geteilt habt – sei es im Hinblick auf den Einsatz von Open-Source-Lösungen, den Umgang mit sensiblen Daten oder die strategische Planung eurer IT-Infrastruktur.

Wir nehmen viele Impulse mit: offene Systeme sichern unsere Handlungsfreiheit und kompetente Teams sind die Basis für echte digitale Souveränität sind. Diese Erkenntnisse sind nicht nur theoretisch spannend, sie beeinflussen unseren Alltag in der Sozialwirtschaft direkt.

Herzlichen Dank an das Konsortium und alle Teilnehmenden, dass ihr diesen Austausch möglich gemacht und dazu beigetragen habt, dass das Format „Souverän. Digital. Sozial.“ zu einem Ort des Lernens, der Inspiration und der Vernetzung wird. Wir freuen uns schon darauf, weiterhin gemeinsam an einer zukunftsfähigen, selbstbestimmten Digitalisierung zu arbeiten.